Dieses sind zwar zum Teil keine Replicas, aber sehr ansehliche Sachen zum Film!

MINORITY REPORT ALUMINUM TECH CASE

 

MINORITY REPORT ALUMINUM TECH CASE

Das beste vom besten !! Der Monority Koffer und der dazugehörige Tin Box die es auch unten weiter zu sehen gibt. Ultra-Rar das ganze und wurde nur an Presseleute verteilt. Eine sehr seltene verschraubbare Tin-Box aus poliertem Stahl mit einem Gewicht von rund einem Kilogramm bei einem Durchmesser von ca. 15 cm. Das Teil gabs nur in den USA und auch nur in sehr begrenzter Stückzahl und beinhaltet eine DVD, welche den Film selbst zeigt. Sozusagen die Oscar Screening Fassung!

Um mehr Bilder zu sehen einfach auf das Foto drücken!

 

 
 
 
Minority Report - Press Kit Tin

 

 

Minority Report - Press Kit Tin

Eine sehr seltene verschraubbare Tin-Box aus poliertem Stahl mit einem Gewicht von rund einem Kilogramm bei einem Durchmesser von ca. 15 cm. Das Teil gabs nur in den USA und auch nur in sehr begrenzter Stückzahl und beinhaltet zwei DVD's, welche wiederrum einige Soundbits, einen Trailer, einige hochauflösende Photos, Informationen zum Film und zum Lexus enthalten.

 
 
 
Minority Report - Precog Ball

 

 

Minority Report - Nokia Handy

Ein Blick auf die Wirklichkeit des Jahres 2054 ist aufschlussreich. Technik wird sparsam eingesetzt und geht kaum über das hinaus, was heute möglich ist. Retina-Scanner sind überall zu finden, die Autos fahren mit Elektromotor, sind aber schnittig wie eh und je. Wie die Karossen von Lexus gesponsort werden, so kommen die Telefone von Nokia. Die Film-Telefone wurden vom Nokia-Chefdesigner Frank Nuovo entworfen, der sich in der Pressemeldung weitsichtig gibt: "Auch wenn es zu unserer täglichen Aufgabe gehört, Designkonzepte für mobile Endgeräte der Zukunft zu entwerfen, so lieferte der Film doch die einmalige Gelegenheit, noch weiter in die Zukunft zu blicken und sich vorzustellen, wie Menschen im Jahr 2054 miteinander kommunizieren."

 
 
 
Minority Report - Precog Ball





 

 

Minority Report - Precog Ball

Seit gut sechs Jahren gab es im Jahre 2054 im Staat Washington D.C. offiziell keinen Mord mehr. Aus einem von Dr. Iris Hineman geführten Forschungsprojekt, bei welchem das Erbgut einiger Kinder von drogenabhängigen Müttern verändert wurde, entspringen drei Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten. Die so genannten Precogs liegen im Department of Precrime halb in einem mit Spezialflüssigkeit gefülltes Bassin, starren betäubt gegen die Decke und widmen sich, aufs Wesentliche reduziert, "ihrer" Bestimmung: Im Staat Washington D.C. in der Zukunft stattfindende Morde sehen. Aus den gewonnenen Precog-Projektionen werden Täter und Opfer auf ein Precog Ball ( eine fälschungssichere Holzkugel geritzt) geschrieben, wird der Tatort lokalisiert und der Tathergang ermittelt, damit innerhalb einer vordefinierten Zeitspanne das tödliche Ereignis in der Zukunft durch den Einsatz der professionellen Precrime-Truppe verhindert werden wird.

Unter dem Kommando von Chief John Anderton und durch die Initiative seines Mentors und Precrime Directors Lamar Burgess, läuft das zukunftsweisende Unternehmen korrekt perfekt - kein Fehler im System. Völlig entgegen gesetzt funktioniert John Andertons Privatleben. Vor sechs Jahren verschwand sein Sohn aus der Badi und gilt seither als vermisst, seine Frau Lara Clarke Anderton trennte sich von ihm. Die Schuldgefühle ertränkt er in Drogen, seine Erinnerungen an der einst intakten Familie hält er durch Sicht von alten Aufnahmen und im Zwiegespräch mit diesen 3D-Projektionen wach, sein Hass auf den oder die Täter ist latent.

Das Justizministerium liebäugelt mit einer landesweiten Verbreitung dieser "Invention" und möchte sich vergewissern, ob das System unmissverständlich taugt. Es sendet den Detective Danny Witwer, der daraufhin geschickt einige kritische Punkte aufdeckt. Glanz und Gloria erblassen vollends, als durch eine weitere Precog-Zukunftsprojektion die Täter-Holzkugel folgende Hiobsbotschaft offenbart: John Anderton. Auf der Flucht legt ihm Dr. Iris Hineman nahe, dass die drei Precogs mit ihren Voraussagen zwar stets richtig liegen, sie sich aber uneinig sein können und die beste "Ausführung" der Dreien, Agatha , diese Ausnahmen namens Minority Report in sich trägt.

 
 
 
Minority Report - Lexus Off-Systems Sport Car
 

Minority Report - Lexus Off-Systems Sport Car

Sie wollten immer schon wissen, wie wir uns im Jahre 2054 fortbewegen? Lexus gibt, zumindest im Kino, schon einmal einen Vorgeschmack auf das, was jene zu erwarten haben, denen die Zeit bleibt auf das Lexus Off-Systems Sports Car zu warten. Einer hatte aber schon das Vergnügen, die Zukunft zu testen. Tom Cruise wurde im aktuellen Streifen "Minority Report" die Ehre zu teil, den Zukunfts-Lexus zu fahren.

Der Science-Fiction-Film spielt in einer Welt mit einem Justizwesen, in dem Verbrecher verhaftet und verurteilt werden, ehe sie überhaupt ein Verbrechen begehen. Der Leiter der sogenannten Precrime-Einheit, gespielt von Tom Cruise, wird selbst angeklagt, in naher Zukunft einen Mord zu begehen. Daraufhin beginnt er nach der Wahrheit zu suchen.

Als es um die Gestaltung des Autos der Zukunft ging, dachte Erfolgsregisseur Steven Spielberg sofort an Lexus. Der Regisseur nutzte die Zusammenarbeit mit dem Premium-Hersteller, um eine Vorstellung zu entwickeln, wie das Fahrzeugdesign der nächsten fünfzig Jahre aussehen könnte. Lexus eigene Erkenntnisse dienten dabei dazu, realistische Elemente in die Produktion des Films einfließen zu lassen und die Zuschauer so mit innovativen Ideen für die Geschichte einzunehmen. Als zweisitziger Hochleistungs-Sportwagen des Jahres 2054 verbindet das futuristische Lexus Off-Systems Sports Car kraftvolles Design mit weit vorn positionierten Sitzplätzen, extrem kurzen Radstand und dynamischer Linienführung.

Das für diesen Film maßgeschneiderte Auto wurde von Designer Harald Belker geschaffen, der auch schon das "Batmobil" für den Film "Batman und Robin" entwickelt hat. Spielberg, Belker und Calty, das US-Design Studio von Toyota und Lexus, sowie ein Team von Zukunftsforschern spekulierten darüber, wie die Zukunft des automobilen Reisens aussehen könnte.

Die Vision des perfekten Lexus umfasst neben seinen Fähigkeiten auch seine Herstellung. Eine der aufwändigen Filmszenen spielt in einer vollautomatischen Fabrik, in der Lexus Automobile gefertigt und lackiert werden. Die Szene beginnt mit der Idee, dass Fahrzeuge in der Zukunft nicht mehr aus Metall gebaut werden. Stattdessen wachsen sie in einem stereo lithographischen Behälter, der heutzutage ausschließlich zur Herstellung von kleinen Prototypen genutzt wird. Im Film wird mit Hilfe von fünf Lasern eine Form aus der Oberfläche einer Flüssigkeit ausgeschnitten und das Auto so Schicht für Schicht aufgebaut.

Die Ausstattung des Lexus Off-Systems Sport Car:

Design:

Erkennungssystem für Fahrer-Stimmung.

Die Farbe des Fahrzeugs wird je nach Stimmung verändert.

Gegen Verformung resistente Memory Metalle und Karbonfaser verstärkter Verbundwerkstoff, der sich selbsttätig repariert

22 Räder

Leistung:

Durch eine Brennstoffzelle angetriebener Mittel-Elektromotor mit Höchstleistung von 670 PS

Solarflächen auf dem Fahrzeugdach zur Aufladung der Brennstoffzellen

Infrarot-System zur Unfallvermeidung

Komfort:

Automatisches Parksystem mit ferngesteuerter Rückgabefunktion

DNA-Erkennung für Fahrzeugöffnung und Motorstart

Digitales Unterhaltungssystem mit Internetanbindung

Lasergeführte Steuerung Selbstreinigend