POSTCARD LETTER - REPLICA

Dieses Set beinhaltet: Die Postkarte mit der echten Briefmarke von 1957 ,der "Dear Red" Brief, der Umschlag und der Umschlag mit dem Geld in 50$ Noten

Die Postkarte ist die genaueste Shawshank Postkarte die es gibt. Dieses ist die einzigste mit einem schönen klaren Bild auf der Vorderseite mit den richtigen Farben und positionierten Text auf der Rückseite ohne Fehler beim Logo, Stempel und Datum etc. Die Briefmarke ist eine echte ungenutzte 3c 1957 Liberty ohne Stempel, die Frankierung wurde nachträglich mit Tinte darüber gebracht. Der Brief wurde sehr genau mit der richtigen Schrift bearbeitet. Er wird in einem weißen Umschlag wie in dem Film an der richtigen Stellen gefaltet.

Als deutschen Filmtitel hat er den Namen: Die Verurteilten

Der Bankmanager Andy Dufresne wird anhand von Indizien wegen Mordes an seiner Frau und deren Liebhaber zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt. Diese Strafe soll er in dem gefürchteten Gefängnis von Shawshank in Maine absitzen. Von Beginn an passt er überhaupt nicht in die Szenerie von Strafgefangenen, und das Leben wird ihm durch Vergewaltigungen und Übergriffe durch Mithäftlinge sowie durch die strengen Aufseher zur Hölle gemacht.

Im Gefängnis lernt er mit der Zeit einige Mithäftlinge besser kennen – unter ihnen Red, der wegen Mordes schon zwanzig Jahre im Gefängnis sitzt und bei den Insassen den Ruf genießt, dass er einem für einen entsprechenden Gegenwert alles Mögliche besorgen kann. Andy bittet ihn einen Geologenhammer zu besorgen. Dabei stellt sich heraus, dass Andy ein ambitionierter Hobby-Geologe ist und sich sehr gut mit allen möglichen Gesteinsarten auskennt. Später bittet er Red auch noch um ein Poster von Rita Hayworth.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten steigt Andy stetig im Ansehen der Mithäftlinge und Aufseher. Dazu trägt vor allem ein Vorfall auf dem Dach der Schilderfabrik bei, welches von Andy und seinen Mithäftlingen geteert wird. Der leitende Aufseher Byron Hadley erzählt seinen Kollegen von einer eben gemachten Erbschaft und echauffiert sich hörbar über die Steuerbelastung, welche auf ihn zukommen wird. Dies veranlasst Andy dazu, dem Aufseher zu erklären, wie er mit einem kleinen Trick die gesamte Erbschaft behalten kann.

Er bietet ihm an, die notwendigen Urkunden und Formulare für ihn auszufüllen und erbittet als Gegenleistung nur je drei Bier für sich und seine Kumpels. Als Mithäftlinge Andy ein weiteres Mal vergewaltigen wollen, wird er verprügelt und muss einen Monat auf der Krankenstation zubringen. Hadley rächt Andy, indem er den Rädelsführer beinahe totschlägt, der daraufhin gelähmt ist.

Andy wird auch zunehmend in die illegalen finanziellen Machenschaften des Direktors Norton hineingezogen und wäscht für ihn in großem Umfang Bestechungsgelder. Durch die Aussagen von Tommy Williams, einem Neuzugang, stellt sich heraus, dass Andy wirklich unschuldig ist und damit auch die vage Möglichkeit besteht, freizukommen. Andy versucht, mit dem Versprechen, nichts über seine illegalen Geschäfte zu erzählen, den Direktor dazu zu bewegen, seinen Prozess neu aufzurollen.

Dieser weigert sich jedoch, weil er Andy und seine Geheimnisse im Gefängnis behalten und seinen guten Buchhalter nicht verlieren will. Dadurch kommt es zum verbalen Streit zwischen Andy und dem Direktor, woraufhin Andy die nächsten zwei Monate in Einzelhaft in einer Dunkelzelle verbringen muss. In der Zwischenzeit lässt der Direktor den möglichen Entlastungszeugen Tommy von Hadley ermorden, um Andy jede Chance auf eine Befreiung zu nehmen.

Als Andy aus der Einzelhaft entlassen wird, wirkt er gebrochen. Er spricht öfter mit Red über seine Träume, einem kleinen Ort in Mexiko, an dem er sich ein Boot kaufen möchte, um dieses zu renovieren. Er nimmt Red das Versprechen ab – falls dieser je freikommen sollte – nach Buxton zu fahren, um dort in einer Steinmauer nach einem bestimmten Stein zu suchen.

Red befürchtet, Andy könnte wie Brooks Selbstmord begehen. Aber am nächsten Morgen ist Andy spurlos verschwunden. Er hatte mit seinem kleinen Geologenhammer 19 Jahre lang heimlich an einem Tunnel gegraben, der aus seiner Zelle heraus in die Freiheit führt. Während die Polizei erfolglos nach ihm sucht, hebt er die zwischenzeitlich sorgfältig reingewaschenen Bestechungsgelder des Direktors von diversen Banken ab und macht sich auf den Weg nach Mexiko. Vor seiner Abreise schickt er aber noch die Beweise für die illegalen Geschäfte des Direktors an die Presse. Als die Behörden im Gefängnis ankommen, um ihn zu verhaften, erschießt sich Norton.

Red kommt kurze Zeit später auf Bewährung frei und erhält eine Stelle im selben Supermarkt wie Brooks. Er übernachtet auch in der gleichen Pension, in der sich Brooks umbrachte. Auch Red kommt am Anfang nicht mit der neu gewonnenen Freiheit und Einsamkeit zurecht. Er denkt darüber nach sich zu erschießen oder eine Straftat zu begehen, um so wieder ins Gefängnis zu kommen. Doch eines hält ihn immer noch am Leben: Das Versprechen, diesen bestimmten Baum in Buxton zu finden und dort nach einem schwarzen Stein zu suchen.

Deshalb macht er sich auf den Weg, um diese Stelle aufzusuchen. Er findet unter diesem schwarzen Stein Geld und einen Brief versteckt, in dem Andy ihn einlädt, ihn in Mexiko aufzusuchen und ihm dabei zu helfen, sich eine neue Existenz aufzubauen. Am Ende treffen sich die beiden Freunde an einem Strand in Mexiko und sind wieder vereint – diesmal in Freiheit.





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